Aktuelles im Mai 2026
Übersicht
- Neue Themenhefte
- BMZ-Neuerwerbungen 4. Quartal 2025 & 1. Quartal 2026
- Buch- und Film-Neuerwerbungen im Mai - einzeln vorgestellt
- Rückblick auf die vergangenen Monate
Bitte beachten Sie:
Neue AGBs im Medienportal (für Online-Filme)
BMZ-Neuerwerbungen 4. Quartal 2025 & 1. Quartal 2026
Liebe Leserinnen und Leser,
wir freuen uns, Ihnen 616 Neuerwerbungen (Bücher, Hefte, audiovisuelle und Online-Medien) aus dem 4. Quartal 2025 und dem 1. Quartal 2026 präsentieren zu dürfen. Es werden auch die Inhaltsbeschreibungen, die vergebenen Schlagworte sowie Internet-Links zu den Inhaltsverzeichnissen, Volltexten oder Filmdateien der jeweiligen Titel mit abgedruckt. Bitte beachten Sie, dass unmittelbar hinter den Verfasser-Namen die Geburtsdaten der Autoren erscheinen. Diese sind nicht mit den Erscheinungsjahren der Bücher zu verwechseln. Letztere werden im Text zwischen Verlagsangabe und Seitenzahl angezeigt. Viel Freude beim Stöbern wünscht Ihre Bibliotheks- und Medienzentrale.
Ein Klick auf die Bilder unten führt zum Download der Listen.
Buch- und Film-Neuerwerbungen im Mai - einzeln vorgestellt
Eberhard Cherdron:
Die reformierte deutsche Gesangbuchtradition im 16. und 17. Jahrhundert
Berlin : epubli 2026, 390 Seiten
ISBN 978-3-565-35639-3
Die Geschichte der reformierten deutschen Gesangbücher ist bisher in der Theologie nicht besonders beachtet worden. Die hier vorgelegte Studie versucht einen ersten Überblick über die reformierte Gesangbuchtradition zu geben. Insbesondere kommt dabei auch die Entstehungsgeschichte des reformierten Gesangbuchs in den Blick. 1585 erschien in Neustadt an der Hardt erstmals ein Gesangbuch, in dem die deutsche Lobwasser-Übersetzung des Genfer Psalters mit Liedern aus dem bisherigen kurpfälzischen Gesangbuch vereint wurde. Dies war die "Geburtsstunde" des deutschen reformierten Gesangbuchs, das in dieser Form bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts in Gebrauch war. Diese Geschichte wird hier bis zum Ende des 17. Jahrhunderts dargestellt. Sie soll eine Ermutigung sein weitere Forschungen zum reformierten Gesangbuch der deutschen Territorien aufzunehmen.
Patrick Todjeras & Michael Herbst:
Blühen lassen - wie Gemeinde vor Ort gedeihen kann
Leipzig : Evangelische Verlagsanstalt 2026, 137 Seiten
ISBN 978-3-374-08027-4
Die Autoren sind begeistert von der christlichen Gemeinschaft und Gemeinde. Das ist gar nicht so selbstverständlich und nicht mehr selbsterklärend in heutigen Zeiten. Michael Herbst und Patrick Todjeras wollen einen Weg für die lebendige und bescheidene Gemeinde zwischen Vitalismus und Resignation aufweisen, zwischen verantwortlichem Handeln und Überheblichkeit. Es ist ein Grat, den man nur im Gehen meistern kann: zwischen Bemühen, Scheitern und Beschenktwerden.
Josef Imbach:
Kirche und Kunst - was Bilder vermitteln - und woran sie Kritik üben
Zürich : TVZ 2025, 229 Seiten
ISBN 978-3-290-20253-8
Wenn die Kirche mit Kunst in Berührung kommt, geht es nicht nur um die sogenannte sakrale Kunst, sondern auch um Kommunikation, Lehre und Belehrung, Deutung, Demonstration und Polemik. Deshalb hatten die kirchlichen Autoritäten von jeher ein wachsames Auge nicht nur auf moralische und dogmatische Fragen, sondern auch auf die künstlerische Auseinandersetzung damit. So sind mit der kirchlichen Kunst auch Bilderstürme, Bilderverbote und Polemiken verbunden. Sie steht zudem symptomatisch für das Auseinanderdriften der östlichen und der römischen Kirche seit dem Hochmittelalter. Josef Imbach erzählt Kirchengeschichte auf einzigartige Weise, nämlich anhand der Kunst. Wo nötig, skandalisiert er auch. Anhand vieler Beispiele erklärt er die christlichen Bildsymboliken und zeigt auf, dass Kunst immer auch eine Verarbeitung zeitgebundener Überzeugungen und Glaubensformen ist. Für ein besseres «Sehvermögen» und ein besseres Verständnis einer fast 1700-jährigen Bild- und Bildergeschichte.
Carsten Haeske & Elke Rudloff:
Digital verkündigen
Göttingen : Vandenhoeck & Ruprecht 2026, 171 Seiten
ISBN 978-3-525-63418-9
Wie gelingt Verkündigung im digitalen Zeitalter am besten? Carsten Haeske und Elke Rudloff liefern in ihrem Buch die Antworten: Es vereint aktuelle Studien, Praxisbeispiele und Gestaltungstipps zu einem Leitfaden für Online-Gottesdienste und experimentelle Verkündigungsformate. Es zeigt Pfarrer:innen, Religionspädagog:innen, Vikar:innen, Theologiestudierenden, Kirchenmusiker:innen, Öffentlichkeitsbeauftragten und Ehrenamtlichen, wie Technik und Spiritualität zusammenfinden. Die Erläuterung von Filmlogiken und die Betrachtung von Stärken und Schwächen unterschiedlicher digitaler Formate gibt Orientierung für eigene Beiträge. Neben bekannten Formen wie Gottesdiensten im Livestream werden auch Godcasts, WhatsApp-Andachten sowie kreative Projekte in Sway oder Minecraft vorgestellt.
Ob Videoclips, Zoom-Gottesdienste oder aufgezeichnete Beiträge - das Buch inspiriert Einsteiger:innen und Profis. Hintergrundwissen zu KI, Urheberrecht, Barrierefreiheit und Authentizität ergänzt den Leitfaden. Die begleitenden Padlets liefern Anschauungsmaterial, weiterführende Literatur und kreative Ideen, und motivieren, eigene digitale Beiträge zu entwickeln. Verständlich, anschaulich und mit einem Augenzwinkern macht das Buch Lust, Online-Gottesdienste zu gestalten.
Annett Gröschner:
Schwebende Lasten - Roman
München : Beck 2026, 279 Seiten
ISBN 978-3-406-82973-4
Evangelischer Buchpreis 2026
Nicht weniger als ein ganzes Leben erzählt Annett Gröschner mit der Geschichte der Blumenbinderin und Kranfahrerin Hanna Krause mit einer Wucht und Poesie, wie sie nur dort entstehen können, wo die Literatur wirklichkeitssatt ist. Hanna Krause war Blumenbinderin, bevor das Leben sie zur Kranführerin machte. Sie hat zwei Revolutionen, zwei Diktaturen, einen Aufstand, zwei Weltkriege und zwei Niederlagen, zwei Demokratien, den Kaiser und andere Führer, gute und schlechte Zeiten erlebt, hat sechs Kinder geboren und zwei davon nicht begraben können, was ihr naheging bis zum Lebensende. Hatte später, nachdem ihr Blumenladen längst Geschichte war, von einem Kran in der Halle eines Schwermaschinenbaubetriebes in Magdeburg einen guten Überblick auf die Beziehungen der Menschen zehn Meter unter ihr und starb rechtzeitig, bevor sie die Welt nicht mehr verstand. Hanna Krause blieb bis zu ihrem Tod eine, die das Leben nimmt, wie es kommt. Ihr einziges Credo: anständig bleiben.
Annett Gröschners Roman erzählt die Geschichte eines Jahrhunderts in einem einzigen Leben und gibt, mit Hanna, denen ein Gesicht, die zu oft unsichtbar bleiben. Ein Roman über das Ende des Industriezeitalters und seiner Heldinnen im Osten Deutschlands und über eine gewöhnliche Frau in diesem unfassbaren 20. Jahrhundert.
Andreas Lang (Hg.):
Hebel - Wirkungen - 30 Autorinnen und Autoren lesen Johann Peter Hebel
Wädenswil : Nimbus 2026, 231Seiten
ISBN 978-3-03850-107-7
Johann Peter Hebels Stellung in der Literaturgeschichte ist einzigartig. Zu seinen Lebzeiten und weit darüber hinaus waren im alemannischen Raum seine Kalendergeschichten und die "Alemannischen Gedichte" in fast jedem Haushalt zu finden. Hebel erreichte das "einfache Volk" ebenso wie die "gebildeten Stände". Seine Texte schienen leichtfasslich, und waren es doch nicht. Sein Schalk enthielt immer eine hintersinnige Moral, wie umgekehrt in seine Moral immer eine Prise Schalk oder Melancholie eingestreut war.
Was hat dieser einstige Volksschriftsteller uns heute noch zu sagen - 200 Jahre nach seinem Tod? Mit dieser Frage trat die Basler Hebelstiftung an 30 Autorinnen und Autoren heran und bat sie, einen Hebel-Text eigener Wahl zum Ausgangspunkt eines neuen zu nehmen und diesen als Erstdruck für eine Anthologie zur Verfügung zu stellen. Die Idee wurde von allen Angesprochenen offen aufgenommen, so dass ein breites Spektrum von Beiträgen zusammenkam - solche, die Hebels Geschichten in die heutige Zeit übertragen, solche, die ein Motiv als Initialzündung eigener Erinnerungen nutzen, aber auch solche, die sich von Hebels Ausgangspunkt bewusst lösen oder seiner Moral widersprechen. Entstanden ist eine Sammlung, die nicht nur als Hommage an Hebel gelesen werden kann, sondern auch als Spiegel der heutigen Literatur in der Schweiz und im alemannischen Raum. Man darf vermuten, dass Hebel seine Freude an dieser bunten Mischung gehabt hätte.
Anna Babbel (Hg.):
Gott wohnt in der Platte - warum es für Kirche auf Augenhöhe mehr braucht als Almosen
Neukirchen-Vluyn : Neukirchener 2026, 175 Seiten
ISBN 978-3-7615-7106-4
Während Jesus sich nicht davor gescheut hat, auch in die Randbereiche der Gesellschaft zu gehen, sind Kirche und Gemeindearbeit heute oftmals in der Mittelschicht oder darüber verortet. Menschen aus sogenannten "niedrigen" sozialen Schichten sind in Kirche und Gesellschaft unterrepräsentiert. Diesen Menschen Raum, Gehör und eine Stimme zu geben, ihre Kultur und damit ihre Art zu glauben wertschätzend zu betrachten, ist nicht nur Aufgabe, sondern Gewinn für Kirchen und Gemeinden.
In zahlreichen Beiträgen geben Autor:innen aus Ost- und Westdeutschland ihre Erfahrungen weiter und zeigen auf, wie wir Kirche ohne Klassismus näherkommen. Sie werben darum, die eigenen Prägungen zu reflektieren, in Bewegung zu kommen und Augenhöhe zu ermöglichen. "Wir haben als Menschen der Mittelschicht keine Ahnung von der Lebensrealität anderer Gesellschaftsschichten. Es ist an uns, dies zu lernen, statt diesen Menschen den Eindruck zu vermitteln, dass wir besser als sie selbst wissen, was gut und richtig für sie ist. Sonst laufen wir Gefahr, Teile unserer Gesellschaft für Kirche zu verlieren." (Stefanie Kloft). Ein Buch für haupt- und ehrenamtlich engagierte Menschen, die Gesellschaft als Ganzes in den Blick nehmen wollen und nicht davor zurückschrecken, Dinge neu zu denken.
Thomas A. Seidel (Hg.):
Kreuzzüge und Friedensdienste - das Christentum zwischen Bibel und Schwert
Leipzig : Evangelische Verlagsanstalt 2026, 213 Seiten
ISBN 978-3-374-07903-2
Zwischen "Grundzügen eines jesuanischen Pazifismus" und "Eckpunkten eines (militärischen) Widerstandsrechtes" ist der thematische Bogen in diesem Sammelband gespannt. Flankiert wird dieser dringend notwendige Diskurs sowohl von kirchenhistorischen Recherchen zu "Bernhard von Clairvaux, Luther und den Folgen" als auch von kirchenpolitischen Einblicken in den "Stand evangelischer Friedensethik" nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine und dem Hamas-Terroranschlag auf Israel. Vor diesem Hintergrund werden in Blick auf die Friedensordnung "Profile einer neuen Welt" skizziert, die zum weiteren Nachdenken und zur Diskussion einladen.
Digitaler Medienkoffer Weltreligionen
Jürgen Weber, didactmedia, Dokumentarfilme, Deutschland 2025
Online-Videos (5,52 GB)
Der digitale Medienkoffer "Weltreligionen" umfasst 34 Themenbereiche mit jeweils einem Modulfilm von circa zwei bis 12 Minuten, interaktiven Arbeitsblättern und Lernmodulen. Der digitale Medienkoffer unterstützt alle Felder von Religion, Glauben und Werten der Weltreligionen. Die Themen mit umfangreichem Arbeitsmaterial verteilen sich gleichmäßig auf die Bausteine "Glaubenslehren und heilige Schriften", "Riten und Feiertage", "Lebenszyklus und Lebensweisen" sowie "Religiöse Weltanschauungen und Werte". Die didaktischen Medien vermitteln einen fundierten und vielseitigen Einblick in die Weltreligionen. Zielgerichtet können Teilaspekte von Glauben und Religion im Unterricht dargestellt und bearbeitet werden. Auch Konflikte und Diskriminierungen werden nicht ausgespart und Verbindendes betont.
Beispiele für angebotene Themen sind jeweils die Glaubenslehren der fünf Weltreligionen. Die gemeinsame Geschichte der abrahamitischen Religionen mit Alevitentum und Bahai wird erklärt. Außerdem werden die Religionen der Welt kindgerecht gegenübergestellt. Weitere Inhalte sind die Feste, Feiertage, Gottesdienste und Gotteshäuser und der Alltag der Gläubigen. Lebensstationen und Jenseitsvorstellungen der jeweiligen Weltreligionen werden beispielsweise in den Themen "Wiedergeburt, Karma und Kastenwesen im Hinduismus" und "Lebendiger Buddhismus und seine Ethik" beleuchtet. "Christliche Konfessionen und Mission" und "Diskriminierung betrifft Religionen" sind weitere Themen. Religiöse Konflikte und Extremismus werden ebenso betrachtet wie Verständnis und Mitgefühl als gelebte Werte.
Mit Verleih- und Vorführrechten!
Wehrdienst oder Wehrpflicht - zwischen Angst und Verantwortung
Jonathan Boese & Jan Kunigkeit, Matthias-Film, Dokumentarfilm, Deutschland 2025
Online-Video (22 Minuten)
Muss ich zur Bundeswehr? Will ich zur Bundeswehr? Und wenn ich nicht will, könnte ich vielleicht trotzdem zu einem Dienst gezwungen werden? Diese Fragen beschäftigen gerade vor allem junge Männer, die 2008 geboren wurden. Sie sind die ersten, die sich wieder verpflichtend mustern lassen müssen. Für Schülersprecher Marius ist das kein Problem. Er will sein Land und seine Werte zur Not verteidigen und sieht eine globale Bedrohungslage, auf die reagiert werden muss. Reservistin Annabell und Rekrut Florian sind ähnlicher Ansicht. Engagement für die Bundeswehr ist für sie Friedenssicherung. Ganz anders denkt Landesschülersprecher Orçun. Er hat den Eindruck, dass seine Meinung und die Meinung Gleichaltriger von der Bundesregierung nicht gehört werden. Eine mögliche Wehrpflicht bezeichnet er als Angriff auf sein Leben. Auch in der Diskussion mit anderen Schüler*innen verfestigt sich der Eindruck, dass viele von ihnen kein Interesse an Wehrdienst oder -pflicht haben.
In der kurzen Doku werden Fragen gestellt, die uns alle betreffen: Wie gefährlich ist die aktuelle Weltlage für Deutschlands Sicherheit? Wie verteidigungsbereit müssen wir sein? Welche Werte haben wir? Müssen diese Werte verteidigt werden? Wenn die Protagonist*innen leidenschaftlich argumentieren und emotional mit Freund*innen, Mitschüler*innen und Eltern diskutieren, wird den Zuschauenden schnell klar: Für junge Menschen geht es in dieser Diskussion um fundamentale und existenzielle Themen, die letztendlich auf die eine Frage zulaufen: Bin ich bereit, in letzter Konsequenz für mein Land zu kämpfen - und gegebenenfalls zu sterben? Authentisch zeigt "Wehrdienst oder Wehrpflicht" die Emotionen der Betroffenen und lädt dazu ein, mitzufühlen und die eigene Haltung in der Diskussion mit anderen abzuwägen und zu diskutieren.
Mit Verleih- und Vorführrechten!
Lea & Michael Reinhard:
Mit der Trauer weiterleben - Gespräche über persönliche Verlusterfahrungen
Freiburg : Herder 2026, 223 Seiten
ISBN 978-3-451-02828-1
Dieses Buch widmet sich der oft übersehenen Zeit nach dem Tod eines geliebten Menschen - dem Weiterleben mit dem Verlust. Prominente Persönlichkeiten erzählen im Gespräch mit der Journalistin und TV-Moderatorin Lea Reinhard und ihrem Vater, dem Journalisten Michael Reinhard, offen von ihren persönlichen Erfahrungen: vom Schweigen im Freundeskreis, der Leere im Alltag - aber auch von kleinen und größeren Aufbrüchen, neuer Nähe und stillen Verwandlungen. Ergänzt durch Expertenstimmen, entsteht ein vielstimmiges Bild vom Umgang mit der Trauer - ehrlich, nahbar und voller Hoffnung. Im Gespräch: Carl Achleitner, Beate Alefeld-Gerges, Lars Amend, Anna Funck, Anselm Grün, Kathrin Kampmann, Michaela May, Martin Rassau, Simone Rockenschaub, Thomas Schaaf, Bärbel Schäfer, Wilhelm Schmid und Lorenz Widmaier.
Hanns Dieter Hüsch:
Ein gütiges Machtwort - alle meine Predigten
Neukirchen-Vluyn : Neukirchener 2026, 283 Seiten
ISBN 978-3-7615-7093-7
Hanns Dieter Hüsch gilt als einer der großen Sprachkünstler und Menschenfreunde des 20. Jahrhunderts. Mit diesem Buch legte er eine Sammlung seiner besten Texte aus Gottesdiensten und Kirchentagen im evangelischen und katholischen Rahmen vor, die voller Humor, Zärtlichkeit und leiser Nachdenklichkeit sind. Hüsch gelingt es, Alltägliches in funkelnde Sprachbilder zu verwandeln, die Trost spenden, zum Schmunzeln einladen und dabei stets von tiefer Menschenliebe geprägt sind. Dieses Buch ist weit mehr als Unterhaltung es ist ein Begleiter für Herz und Seele, eine Einladung, innezuhalten und das Leben mit wachem, liebevollem Blick zu betrachten. Ob als Geschenk für Hüsch-Fans, als literarischer Schatz im Bücherregal oder als Empfehlung für alle, die gute Sprache schätzen: Es überzeugt durch zeitlose Aktualität und unverwechselbaren Tonfall.
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